
Im Detail: Swerve
Choreografien von Beatriz Hack, Margarida de Abreu Neto, Òscar Alonso, Sophie Antoine, Pier-Loup Lacour, Livia Gil
Foto: Sebastian Lock Premiere: 20. Juni 2026, Z-Bau
Aufführungsdauer: 1 Stunde 15 Minuten, eine Pause
Musik von Nene H, Joep Beving, David O’Dowda, Mire Kay, Karen O, Johann Sebastian Bach, Thomas Wansing, Owen Belton, Pink Floyd, Flavia Fortuna, Gioachino Rossini, Paul Calderone
VORWORT
Liebes Publikum,
es ist eine große Freude, Sie zu „Swerve“ – Junger Choreograf*innen Abend des Staatstheater Nürnberg Ballet of Difference willkommen zu heißen. Diese Produktion ist nicht nur die letzte Premiere unserer ersten Saison in Nürnberg, sondern zugleich auch Auftakt zu vielen weiteren Vorstößen über die Grenzen der Bühne hinaus und in die Stadt hinein, die wir während unserer Zeit hier planen.
Den Kern unserer Mission bildet eine tiefe Wertschätzung für das Theater. Doch genauso wichtig ist uns die Auseinandersetzung mit alternativen Räumen wie Museen, historischen Orten und Clubs wie jenem, in dem wir uns heute befinden. Während der zeitgenössische Tanz seit Jahrzehnten selbstverständlich seinen Platz in solchen nicht-traditionellen Aufführungsräumen beansprucht, zeigt das Ballett eine gewisse Zurückhaltung gegenüber dieser Entwicklung. Wir hingegen sind davon überzeugt, dass das Ballett nicht ausschließlich an das Opernhaus gebunden sein sollte. Denn entgegen der weitverbreiteten Meinung, Ballett sei eine elitäre Kunstform, ist es in Wirklichkeit eine Kunst von allen und für alle, überall. Mit der Präsentation von „Swerve“ im Z-Bau möchten wir diese Tatsache unterstreichen.
Swerve setzt eine Tradition fort, die sowohl Ballet of Difference als auch das Staatstheater Nürnberg Ballett verbindet: die Förderung einer neuen Generation choreografischer Stimmen. Die vielfältigen künstlerischen Identitäten unserer Tänzer*innen zu entwickeln, ihnen die Möglichkeit zu geben, nicht nur mittels ihrer außergewöhnlichen Virtuosität auf der Bühne, sondern auch durch ihre eigenen Choreografien zu uns zu sprechen, ist ein großes Privileg.
Die Arbeiten in „Swerve“ von Òscar Alonso und Sofie Antoine, Livia Gil, Beatriz Hack, Margarida Neto und Pier-Loup Lacour spiegeln jeweils Anliegen wider, die den Choreograf*innen besonders am Herzen liegen. Darüber hinaus setzen sie sich kritisch mit den Kerngedanken von Ballet of Difference auseinander: dem fortwährenden Dialog zwischen Erneuerung und Geschichte, dem Bekenntnis zu Interdisziplinarität sowie der Wertschätzung von Vielfalt in ihrer umfassendsten Bedeutung.
Großer Dank gilt den Abteilungen des Staatstheaters Nürnberg, insbesondere der Technischen Leitung unter David Wrobel, sowie dem Management-Team des Balletts, die diese zusätzliche Produktion ermöglicht haben. Herzlichen Dank an den Z-Bau für die großartige Zusammenarbeit und die herzliche Gastfreundschaft.
Und schließlich danken wir von Herzen den Choreograf*innen, den Tänzer*innen und Gastkünstler*innen, deren Kreativität und Leidenschaft diesen Abend Wirklichkeit werden lassen.
Dear Public,
It is a tremendous pleasure to welcome you to Swerve: Emerging Choreographers of Staatstheater Nurnberg Ballet of Difference. While this marks the final premiere of our inaugural season here in Nuremberg, it also marks the first of many ventures off the stage and into the city on which we will embark during the course of our tenure. At the heart of our mission, there stands a deep reverence for the theater, but there also stands an equally deep regard for alternative spaces, such as museums, historical sites, and clubs, like the one we find ourselves in today. While contemporary dance has, for decades, been laying claim to its rightful belonging in such non-traditional performance venues, ballet has demonstrated a certain resistance to this tendency. We, however, believe with conviction that ballet need not be confined solely to the opera house. Contrary to the wide-held belief that ballet is an elitist artform, ballet is, in fact, an art of and for everybody, everywhere. Presenting Swerve here in Z-Bau is an affirmation of that fact.
Swerve continues a tradition shared by Ballet of Difference and Staatstheater Nurnberg Ballett: the cultivation of the next generation of choreographic voices. To be able to nurture the multi-faceted identities of the dancers, enabling them to speak to us not only through their extraordinary virtuosity on the stage, but also through choreographic works of their own making, is a great privilege.
The works composing Swerve—by Oscar Alonso and Sofie Antoine, Livia Gil, Beatriz Hack, Margarida de Abreu Neto, and Pier-Loup Lacour—each reflect concerns important to their creators. Over and above this, each work critically engages with the principles which lay at Ballet of Difference’s core: an ongoing negotiation between novelty and history, a commitment to interdisciplinarity, and a veneration of difference in the richest sense.
Many thanks to the departments of Staatstheater Nürnberg, with special emphasis on David Wrobel’s technical department, as well as to the ballet management team, for making this additional production possible. Thank you to Z-Bau for the generous collaboration and warm hospitality. And finally, a sincere thank you to the choreographers, dancers, and guest artists whose creativity and dedication have brought this evening to fruition.
Herzlich / Warmly
Evan Supple
Stellvertretender Ballettdirektor / Associate artistic director
Staatstheater Nürnberg Ballet of Difference
THE WEIGHT OF STEPPING
von Beatriz Hack
Uraufführung
Choreografie: Beatriz Hack
Musik: Joep Beving, David O’Dowda, Mire Kay, Karen O
Bühne/Kostüme: Beatriz Hack
Licht: Beatriz Hack, Franziska Pohlner, Thomas Schlegel
Mit: Olga García, Karin Honda, Seu Kim, Renata Peraso, Kaynan Oliveira, Abigail Weber, Luiza Yuk
BEATRIZ HACK ÜBER „THE WEIGHT OF STEPPING“
„The Weight of Stepping“ ist inspiriert von „Viagem à Antártida“ („Reise in die Antarktis“), einem Tagebuch, das von Eliane Brum – einer der einflussreichsten Journalistinnen Brasiliens – in El País veröffentlicht wurde. In diesem Text reflektiert Brum über die Bedeutung und die Folgen unseres Daseins in der Welt. Sie thematisiert das physische und symbolische Gewicht unseres Handelns und die Spuren, die wir hinterlassen – aneinander und auf dem Planeten. Jede Handlung, jede Entscheidung zieht Konsequenzen nach sich. Gerade auf einer Reise an einen der unberührtesten Orte der Erde wird dieses Bewusstsein radikal greifbar. In der Antarktis ist der Einfluss menschlicher Präsenz nicht länger abstrakt; er ist unmittelbar, fragil und unbestreitbar. Bevor sie diese Reise antritt, schreibt Brum, die im Amazonasgebiet lebt: „Heute, im 21. Jahrhundert, besteht unsere Herausforderung darin, die Auswirkungen menschlichen Handelns zu messen, welches das Klima des Planeten verändert hat, und Wege zu finden, sie zu reduzieren. Ich lasse einen Wald zurück, der in Aufruhr ist, immer näher am Punkt ohne Wiederkehr, um mich in ein Universum zu begeben, das im wahrsten Sinne des Wortes schmilzt.“
TIME STOOD STILL
von Margarida de Abreu Neto
Uraufführung
Choreografie: Margarida de Abreu Neto
Live-Musik: Thomas Wansing (Piano) und Margarida Neto (Gesang)
Bühne/Kostüme: Margarida de Abreu Neto
Dramaturgie und Choreografische Assistenz: Kaynan Oliveira
Licht: Margarida de Abreu Neto, Franziska Pohlner, Thomas Schlegel
Mit: Giacomo Altovino, Sarah-Lee Michalas
MARGARIDA DE ABREU NETO ÜBER „TIME STOOD STILL”
„Time stood still“ ist ein intimes Tanz- und experimentelles Musikstück, das die Sehnsucht als eine Art magnetische Kraft erforscht. Eine Kraft, die uns nach innen zieht und zugleich an einen Ort außerhalb von uns, zu dem wir uns hingezogen fühlen. Ein Ort, den wir unser Eigen nennen möchten. In diesem Werk geht es bei Sehnsucht nicht um Besitz, sondern um ein Bewohnen: um die Suche nach einem Raum, in dem wir freiwillig stundenlang verweilen möchten. Das Stück taucht in die Vorstellung ein, dass uns bestimmte Situationen oder Verbindungen vertraut erscheinen – nicht, weil sie sich wiederholen, sondern weil sie etwas tief im Körper Verwurzeltes wachrufen. „Time stood still“ stellt die Frage: Wirst du dasselbe begehren, wenn du längst ein anderer Mensch geworden bist? Die Live-Musik begleitet das Geschehen und verstärkt die emotionale Ebene der Erzählung. Die Stimme verkörpert das innere Bewusstsein bzw. Unterbewusstsein der Frau, während das Klavier – live gespielt von Thomas Wansing – den inneren Suchprozess des Mannes fokussiert.
TINNITUS
von Òscar Alonso und Sophie Antoine
Uraufführung
Choreografie: Òscar Alonso und Sophie Antoine
Musik (Neukomposition): Owen Belton
Bühne/Kostüme: Òscar Alonso
Licht: Òscar Alonso, Franziska Pohlner, Thomas Schlegel
Mit: Roberta Inghilterra, Samuele Ninci, Ian Sanford
OSCAR ALONSO UND SOPHIE ANTOINE ÜBER „TINNITUS“
„Tinnitus“ ist ein zeitgenössisches Tanzstück, das die körperliche und emotionale Erfahrung des Lebens mit einem chronischen inneren Geräusch erforscht. Das Werk widmet sich der Spannung, die diese Beeinträchtigung hervorruft, und zeichnet einen Weg von Unruhe und Erschöpfung hin zu Momenten der Erleichterung nach. Durch eine neu entwickelte elektronische Klanglandschaft und einen kollaborativen choreografischen Prozess stellt „Tinnitus“ die Frage, wie Musik und Bewegung uns dabei unterstützen können, mit dem inneren Lärm umzugehen – und ihn für kurze Augenblicke zum Verstummen zu bringen.
PERSPECTIVES
von Pier-Loup Lacour
Uraufführung
Choreografie: Pier-Loup Lacour
Musik: Nene H, Pink Floyd, Flavia Fortuna, Gioachino Rossini
Musik-Editing: Serena Landriel
Bühne/Kostüme: Pier-Loup Lacour
Licht: Pier-Loup Lacour, Franziska Pohlner, Thomas Schlegel
Mit: Giacomo Altovino, Benedetta Musso, Daniel Pinchas, Avery Reiners, Ian Sanford
PIER-LOUP LACOUR ÜBER „PERSPECTIVES”
„Perspectives“ ist ein Stück, das untersucht, wie die Wahrnehmung eines Publikums geformt werden kann. Im Zentrum steht die wiederkehrende Präsentation eines einzigen Duetts. Das Werk erforscht, wie sich Emotion und Bedeutung einer Choreografie verändern, wenn identische Bewegungsabläufe in völlig unterschiedliche theatralische Kontexte gesetzt werden. Der Tanz lädt die Zuschauer*innen dazu ein, darüber nachzudenken, wie leicht sich Gefühle lenken lassen – und was dies über den Akt des Betrachtens von Kunst offenbart.
TRACING BACH: IN SPACE
von Livia Gil
Uraufführung
Choreografie: Livia Gil
Musik: Johann Sebastian Bach, Paul Calderone (Neukomposition)
Text: Carlos Drummond de Andrade
Bühne/Kostüme: Livia Gil
Licht: Livia Gil, Franziska Pohlner, Thomas Schlegel
Mit: Margarida de Abreu Neto, Lucas Axel, Karin Honda, Pier-Loup Lacour
Live-Violine: Justyna Niżnik
LIVIA GIL ÜBER „TRACING BACH: IN SPACE”
Tracing Bach: in Space untersucht die Überschneidungen von klassischer und zeitgenössischer Musik in Bewegung, Raum und Wahrnehmung. Ausgehend von der Eröffnungs-Arie aus Bachs Goldberg-Variationen entwickelt und interpretiert die Original-Komposition von Paul Calderone dieses kanonische Werk weiter, wodurch es eine vollkommen zeitgenössische Bedeutung erhält. Diese Bedeutung wird durch die Bewegungssprache, die Gil mit ihren vier Tänzer*innen entwickelt, zusätzlich betont.
Das Geigenspiel von Justyna Niznik rundet Calderones Komposition ab. Diese Livemusik begleitet uns auf eine Reise durch eine stetig komplexer werdende Welt aus unterschiedlichen Stimmungen und Gefühlslagen wie Liebe und Sehnsucht. In der Tradition verwurzelt und zugleich nach Erneuerung strebend, fragt das Stück danach, wie überlieferte Formen lebendig bleiben können und wie das Klassische hinterfragt werden, und uns zugleich zu neuen Ausdrucksformen führen kann.
MUSIK (Auftragskompositionen)
OWEN BELTON ist ein kanadischer Komponist und Sounddesigner, der international durch seine Arbeiten für Film, Tanz und Theater bekannt ist. Seine Musik entfaltet dichte, atmosphärische Klangräume, in denen sich elektronische und akustische Elemente organisch miteinander verbinden. Er arbeitet regelmäßig mit renommierten Compagnien zusammen und hat bereits vielfach für das Staatstheater Nürnberg Ballet komponiert.
Owen Belton is a Canadian composer and sound designer internationally recognized for his work in film, dance, and theatre. His music creates rich, atmospheric soundscapes in which electronic and acoustic elements merge organically. He collaborates regularly with leading companies and has created numerous works for Staatstheater Nürnberg Ballet.
PAUL CALDERONE ist ein US-amerikanischer DJ, Produzent und Remixer und zählt zu den prägenden Figuren der internationalen House- und Clubszene. Bekannt wurde er insbesondere durch seine energiegeladenen DJ-Sets sowie durch Remixe und Produktionen für namhafte Pop- und Dance-Künstler*innen. Sein Stil verbindet treibende Rhythmen mit eingängigen Strukturen und hat Dancefloors weltweit nachhaltig geprägt.
Paul Calderone is an American DJ, producer, and remixer and a defining figure in the international house and club scene. He is widely recognized for his high-energy DJ sets as well as his remixes and productions for major pop and dance artists. His style combines driving rhythms with catchy structures and has left a lasting impact on dancefloors worldwide.
THOMAS WANSING ist ein zeitgenössischer Komponist mit Schwerpunkt auf Tanz, Theater und interdisziplinären Bühnenformaten. Er verbindet klassische Kompositionstechniken mit elektronischen und experimentellen Klangsprachen zu eigenständigen musikalischen Erzählformen. Seine Werke entstehen häufig in engem Dialog mit choreografischen Prozessen und reagieren sensibel auf Bewegung, Raum und Körperlichkeit.
Thomas Wansing is a contemporary composer whose work focuses on dance, theatre, and interdisciplinary stage formats. He combines classical compositional techniques with electronic and experimental sound languages to create distinct musical narratives. His works are often developed in close dialogue with choreography and respond sensitively to movement, space, and physical presence.
Die Geigerin JUSTYNA NIŻNIK verbindet historische Aufführungspraxis mit zeitgenössischer Experimentierfreude und interdisziplinärer Performance. Die mehrfach ausgezeichnete Absolventin der Musikhochschulen Weimar und Köln war langjährige Konzertmeisterin des Kölner Barockorchesters und tourte mit dem EUBO durch Europa. Ihr Fokus liegt heute auf der Schnittstelle von Klang, Raum und Bewegung, u. a. in Kollaborationen mit dem Tanztheater Wuppertal Pina Bausch und dem Ballet of Difference Köln. Seit 2025 vertieft sie diesen Weg an der Akademie der Bildenden Künste München.
Violinist Justyna Niżnik bridges historical performance with contemporary experimentation and interdisciplinary performance. A graduate of the music academies in Weimar and Cologne, she served as concertmaster of the Cologne Baroque Orchestra and toured Europe with the EUBO. Today, her work focuses on the intersection of sound, space, and movement, featuring collaborations with Tanztheater Wuppertal Pina Bausch and Ballet of Difference Cologne. Since 2025, she expand this practice at the Academy of Fine Arts Munich.
Team Staatstheater Nürnberg Ballet of Difference: Ballettdirektor und Chefchoreograf: Richard Siegal / Stellvertretender Ballettdirektor & Dramaturgie: Evan Supple / Ballettmeister*innen: Beatriz Hack-Canabal, Preston McBain, Evan Supple / Produktionsleitung: José Hurtado / Ballettrepetition: Leonardo Milanés / Compagnie-Management: Dorothea Mosl / Ballettdramaturg: Hans-Peter Frings / Medienassistenz Ballettdirektion: Helga Denninger
Inspizienz: Susanne Hofmann / Kostümassistenz: Anika Kochs
Technischer Direktor: H.-Peter Gormanns / Referentin des Technischen Direktors: Henriette Barniske / Technischer Leiter Oper: David Wrobel / Leitung Werkstätten: Hubert Schneider / Konstruktion: Verena Brodersen / Bühneninspektor: Rupert Ulsamer / Bühnenmeister: Oktay Alatali, Michael Funk, Arnold Kramer / Leiter Beleuchtung: Thomas Schlegel / Beleuchtungsmeister*in: Franziska Pohlner, Wolfgang Radtke / Ton und Video: Boris Brinkmann, Federico Gärtner Gutierrez, Álvaro García López, Dominic Jähner, Stefan Witter / Kostümdirektion: Susanne Suhr / Masken und Frisuren: Dirk Hirsch, Christine Meisel / Requisite: Urda Staples, Peter Hofmann (Rüstmeister) / Schreinerei: Dieter Engelhardt / Malersaal: Thomas Büning, Ulrike Neuleitner / Theaterplastik: Elke Brehm / Schlosserei: Marco Siegmanski
Das Staatstheater Nürnberg Ballett dankt dem Förderverein Ballettfreunde des Staatstheater Nürnberg e.V.
Fotografieren sowie Ton- und Videoaufzeichnungen sind aus urheberrechtlichen Gründen nicht gestattet. Wir bitten Sie, Ihre Mobiltelefone vor Beginn der Vorstellung auszuschalten. Das Staatstheater Nürnberg ist eine Stiftung öffentlichen Rechts unter gemeinsamer Trägerschaft des Freistaats Bayern und der Stadt Nürnberg.
IMPRESSUM
Nachweise
Fotos: Diego Belop / Die Szenenfotos wurden während der Probe am 28. Mai 2026 aufgenommen.
Musik
Johann Sebastian Bach, Owen Belton, Nene H, Joep Beving, Paul Calderone, David O’Dowda, Pink Floyd, Flavia Fortuna, Mire Kay, Karen O, Gioachino Rossini, Thomas Wansing
Aufführungsrechte
Carlos Drummond de Andrade: „O amor bate na aorta” (© Pedro Augusto Graña Drummond), Johann Sebastian Bach: “Goldberg Variationen” (BWV 988), Nene H: “Promises, promises” (© Beste Aydin Muasya), Joep Beving: “The Gift” (© Deutsche Grammophon GmbH), David O’Dowda: “This is the Walk” (© Mit freundlicher Genehmigung des Autors/Komponisten), Pink Floyd: “Shine on your Crazy Diamond” (© Concord Music, Believe Music Publishing/Sentric), Flavia Fortunato: “L’amore è” (© Siebenpunkt Verlags GmbH), Mire Kay: “Industry” (© Mire Kay), Karen O: “Anti-Lullaby” (© Karen Lee Orzolek, mit freundlicher Genehmigung von BMG Rights Management), Gioachino Rossini: “Duetto buffo di due gatti” (© Elisabeth Söderström, Kerstin Meyer, Jan Eyron, mit freundlicher Genehmigung von NAXOS Deutschland GmbH), Lilian Westspring: “Tinnitus Sound Therapy” (© Lilian Westspring)
Trotz sorgfältiger Recherche konnten nicht für alle Beiträge die Rechteinhaber zweifelsfrei ermittelt werden. Berechtigte Ansprüche werden selbstverständlich im Rahmen der üblichen Vereinbarungen abgegolten.
Programmheft zur Premiere von „Swerve“ am 20. Juni 2026 / Staatstheater Nürnberg / Herausgeber: Staatstheater Nürnberg / Staatsintendant: Jens-Daniel Herzog / Ballettdirektor und Chefchoreograf: Richard Siegal / Redaktion: Hans-Peter Frings / Gestaltung: Jenny Hobrecht, Nadine Siegert / Corporate Design: Bureau Johannes Erler / Herstellung: Offsetdruck Buckl, Nürnberg / Das Staatstheater Nürnberg ist eine Stiftung öffentlichen Rechts unter gemeinsamer Trägerschaft des Freistaats Bayern und der Stadt Nürnberg.
Unser Dank gilt außerdem:
Premiumpartner:
Lebkuchen Schmidt
Partner:
Alpha-Gruppe, Datev, BMW, KIB, Sparda-Bank
Dem gesamten Team des Z-Bau
Ballettfreunde Staatstheater Nürnberg e.V.
Förderverein Ballettfreunde Staatstheater Nürnberg
Vorsitzender: Michael Schöpe
Kontakt: service.info(a)ballettfreundestaatstheaternurnberg.clubdesk.com
Allianz gegen Rechtsextremismus, Metropolregion Nürnberg
Zur Veranstaltungsseite Swerve
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